Norwegen mit dem Camper – Teil 2

Norwegen mit dem Camper – Teil 2

Hier folgt der 2. Teil der Reise mit dem Camper nach Norwegen

Das ist die Fortsetzung vom Teil 1 der Reise

24.09.21 Ein trauriger Anblick, ein Wasserfall und eine schöne Aussicht

Route 24.09.21 / Google Maps

Unsere Abfahrt vom Lovatnet wurde vom bereits bekannten Dauerregen begleitet. Unser erstes Tagesziel sollte der Bøyabreen Gletscher sein. Der Ort ist leicht zugänglich. An den blank gehobelten Felsen kann man sehen, wie mächtig der Gletscher mal gewesen ist. Aber heute?

Der Anblick ist ziemlich traurig. Ich habe im Netz ein Bild von ca. 1900 gefunden. So sollte der Gletscher aussehen. Unter diesem Link ist ein Bild von 1993.

Die Schlüsse daraus kann jeder selbst ziehen.

Bøyabreen Glacier
Bøyabreen Glacier 2021

Nach dem Besuch des Gletschers sind wir den Weg wieder in Richtung der 39 gefahren. Unser nächstes Ziel sollte der Likholefossen sein. Es ging dazu wieder in die Höhe, und unsere beliebten Serpentinen schauten auch immer wieder mal vorbei.

Am Parkplatz angekommen schafften wir es, zwischen zwei Regengüssen zum Wasserfall zu kommen, und auch Bilder zu machen. Mit dem Handy habe ich noch ein kleines Video aufgenommen.

Ursprünglich wollten wir die Nacht auf dem Parkplatz dort verbringen, aber es war mir dann doch zu dicht an der Straße. Wir sind also weitergefahren, das Gaularfjellet mussten wir jetzt noch durchqueren, denn es sollte weit und breit kein Stellplatz mehr da sein. Wir machten dann noch einen Stopp am Aussichtspunkt Gaularfjellet Utsikten (der übrigens selbst sehr sehenswert ist, aber da es wieder anfing zu regnen, habe ich ihn nicht fotografiert). Dabei konnten wir dann alle kommenden Serpentinen schonmal anschauen…

Gaularfjellet Utsikten
Gaularfjellet Utsikten

Um zu einem geöffneten CP zu kommen, mussten wir sogar noch weiter fahren, als gedacht und zwei Fähren nehmen. Nachsaison hat eben nicht nur Vorteile … aber wir waren damit (wieder) am Sognefjord angekommen.

25.09.21 Viele Wasserfälle, kreisende Tunnel und ein schöner Fjord

Route 25.09.21 / Google Maps

Heute sollten wir Wasserfälle satt bekommen. Wir fuhren die E16 südwärts. Der erste Stopp sollte der Tvindefossen werden. Unterwegs haben wir aber noch einen tollen Ort in der Nähe von Voss gefunden: einen Kletterpark. Und mindestens 4 Ziplines kreuzen wildes Wasser.

Dann ging es weiter zum Skjervsfossen. Am dazugehörigen Parkplatz gibt es – wie so oft in Norwegen – eine tolle Toilette. Mit Ausblick.

Nach diesen Highlights sind wir weiter in Richtung Vøringfossen gefahren. Auch hier war die Anfahrt spannend. Wir folgten der Straße 13 und irgendwann kam dann mal wieder ein Tunnel. Und dann ging es los. Ein Kreisverkehr im Tunnel (!) und dann waren wir plötzlich auf der Hardangerbrücke. Diese Brücke überspannt den Hardangerfjord und mündet dann direkt in den nächsten Tunnel. Dort ging es dann mit einer abenteuerlichen Fahrt durch weitere Tunnel, mit einem weiteren Kreisverkehr und inklusive Schrauben, Zirkeln … meine Screenshots von Google Maps machen es – denke ich – deutlich. Was gelb ist, ist Straße unter freiem Himmel, grau ist Tunnel. Im ersten Screenshot kann man die beiden Kreisverkehre im Tunnel gut erkennen, im 2. die Schleifen und Bögen, die der Tunnel macht. Irre. Hier habe ich noch ein kleines Video von den Kreisverkehren.

Der Vøringfossen an sich hat mich nicht so begeistert. Die Aussichtsplattformen waren wieder einmal spektakulär, aber ich konnte dem Wasserfall nichts abgewinnen. Später habe ich erfahren, dass er außerhalb der Saison mit quasi halber Kraft läuft, da das angeschlossene Kraftwerk dann wieder arbeitet. Nur für die Sommertouristen wird es abgeschaltet, und der Wasserfall hat dann richtig wumms.

Vøringfossen
Vøringfossen

Nach dem Vøringfossen sollte es die gleiche Strecke (beinahe) wieder zurückgehen, wir haben aber schon am Øvre Eidfjord auf einem CP halt gemacht. Die Entscheidung war goldrichtig. Super CP, super Aussicht! Und nette, lustige Nachbarn hatten wir auch.

26.09.21 Mehr Wasserfälle

Route 26.09.21 / Google Maps

Unser erstes Tagesziel war der Steindalsfossen. Die Besonderheit dort ist, dass man hinter den Wasserfall durchwandern kann. Für den Weg dorthin mussten wir wieder durch die Tunnel, Kreisverkehre und Brücke des Vortages fahren, bis wir dann auf die FV7 kamen, die uns bis nach Steindal um den Hardangerfjord herumführte.

Da ich momentan nicht so gut zu Fuß unterwegs bin, haben wir den Gang hinter den Wasserfall ausgelassen. Aber auch so konnten wir ihn gut erleben. Der Ort ist natürlich sehr touristisch, der übliche Souvenirladen steht fast neben dem Wasserfall.

Steindalsfossen
Steindalsfossen

Danach ging es weiter südwärts. Mit einer Fähre haben wir den Hardangerfjord überquert. Das nächste Ziel war der Låtefossen. Der Låtefossen liegt direkt an der Straße 13 und fließt sogar unter ihr hinweg. Überhaupt: die 13 solltest du unbedingt fahren, wenn du in Norwegen bist – sie führt dich durch wunderschöne Landschaften.

Der Låtefossen ist ein Zwillings-Wasserfall und hat eine Fallhöhe von 165 m. Das Wasser, welches hier fließt, stammt aus dem westlichen Teil der Hardangervidda. Der Wasserfall ist ziemlich populär, das konnten wir auch feststellen. Es war voll von (vermutlich) Instagrammern, die mit farbiger Pudelmütze Selfies machten oder sich gegenseitig fotografierten.

Wir verließen den Låtefossen und machten uns auf zum Langfossen. Auch dieser Wasserfall ist leicht zugänglich, er liegt direkt an der E134, wobei die Wassermassen unter der Straße hindurch in den Åkrafjord laufen. Der Langfossen ist mit 612 m Fallhöhe der zweithöchste Norwegens.

Langfossen
Langfossen

Der Ort ist beiderseits der E134 mit Parkplätzen ausgestattet, die selbst jetzt noch fast voll waren. Möchte nicht wissen, wie groß der Andrang im Sommer ist.

Wir machten uns danach auf zu unserem Schlafplatz an einer kleinen Marina. Dort waren wir die einzigen Gäste, der CP mit Hütten und Dauercampern war unbesucht, und außer uns war kein WoMo am Stellplatz. Hier ging es dann wieder wie oft zu: Rezeption geschlossen mit einem Hinweisschild auf eine Rufnummer. Dort angerufen wurde mir gesagt, einfach einen Platz zu nehmen und dann am nächsten Vormittag mal in die Rezeption zu gehen. Diesen Vertrauensvorschuss haben wir in Norwegen (und auch in Schweden) oft erlebt.

Aussicht vom Stellplatz
Aussicht vom Stellplatz

27.09.21 Ein Fahr-Tag

Heute ging es ohne größere Highlights weiter in Richtung Süden. Unterweg hielten wir an verschiedenen Orten, die schön oder interessant aussahen, einfach an.

28.09.21 Go West!

Route 28.09.21 / Google Maps

Nach einer ereignislosen Nacht sollte es heute über Stavanger an die Westküste gehen. Zuerst also Stavanger. Aber vorher wollte ich noch einen Abstecher zum Lysefjord machen. Der berühmte Preikestolen ragt in den Lysefjord, und der Kjerag-Bolten auch. Beide Orte erfordern eine Wanderung (2-3 bzw. 6-10 Stunden), bevor man sich dann in schwindelerregender Höhe fotografieren (lassen) kann. Das wollten wir sicher nicht. Aber den Lysefjord ansehen, das wollten wir, denn unsere nächste Reise soll auch in diese Gegend führen.

Lysefjord
Lysefjord

Dann ging es Richtung Stavanger, durch den Ryfast-Tunnel, der mit 14,3 km der längste und tiefste Unterwassertunnel der Welt ist. Das war schon ein merkwürdiges Gefühl, da durchzufahren …

In Stavanger steht am Strand die Skulptur Sverd i Fjell. Sie erinnert an eine Schlacht aus dem Jahr 872. Mehr Informationen bekommst du unter dem Link. Der Ort ist natürlich ein Touristen-Spot, und entsprechend voll war jetzt auch noch der Parkplatz.

sverd i fjell
Sverd i fjell, Stavanger

Danach fuhren wir immer an der Küste entlang weiter Südwärts, bis wir unseren Nachtplatz anfahren konnten.

29.09.21 Die Westküste

Route 29.09.21 / Google Maps

Der Tag sollte mit einem Besuch der Häuser in Helleren beginnen. Aber irgendwie kamen wir nicht dahin, wo wir sollten, also blieb es bei einem Blick aus der Ferne. Die Häuser sind direkt in den Fels gebaut, frei zugänglich und zum Teil noch ausgestattet. Wir haben dort eine ruhige Nacht verbringen können.

Helleren
Helleren

Wir fuhren also weiter, immer die Westküste entlang. Aber so spektakulär die Felsformationen auch waren, ich fand die Westküste langweilig. In der Nähe von Lyngdal schlugen wir unser Nachtlager auf.

30.09.21 Noch einmal Nordwärts? Oder doch nicht?

Route 30.09.21 / Google Maps

Wir beschlossen, noch einmal die Gegend um den Byglandsfjord zu besuchen. Dort hatte es uns gut gefallen und es war gar nicht so ganz weit weg.

Kleine Kirche
Kleine Kirche

Unterwegs erhielten wir aber die Nachricht, dass das Wetter sich nicht bessern, sondern zu dem Dauerregen noch ein Sturm kommen sollte. Das war nicht schön. Also abbrechen? Genau das haben wir dann getan. Ich wollte nicht riskieren, dass der Sturm unsere Fährfahrt am 02.10. torpediert. Also habe ich telefonisch unsere Fährfahrt auf den 30.09. 15:00 Uhr umgebucht. Und wir fuhren durch den Regen direkt nach Kristiansand zur Fähre.

Leuchtturm vor Kristiansand

In Hirtshals kamen wir ungefähr um 17:15 Uhr an. Da ich keine Lust hatte, die ganze Nacht vom Sturm geschüttelt zu werden, sind wir noch bis Assens gefahren. Die dortige Marina nimmt gerne Camper an und ist mit allem ausgestattet, was man so begehrt.

So endete diese Reise, und voller Eindrücke und auch mit ein wenig Wehmut spielten wir ein letztes Mal im Camper Karten.

Das war es für dieses Mal, Norwegen

Es war schön, und wir kommen auf jeden Fall wieder. Auch Fjord-Norwegen werden wir nochmal besuchen. Aber auch weiter Nordwärts möchten wir, das Nordkap steht auch noch auf der Bucket List.

Ein Teil der Bilder dieser Reise sind in den Wandkalender 2022 aufgenommen worden. Den Kalender kannst du in meinem Shop bestellen.

Reisevorbereitungen

Route

Für die Norwegen Reise habe ich mir eine Route überlegt, die pro Tag 200-300 km Fahrten enthält. Mehr sollte es bei einem Roadtrip in Norwegen nicht sein, denn man kann zu großen Teilen nicht schneller als 60 km/h fahren. Viele Straßen sind schmal, kurvig und haben Gefälle. In unsere Route sind viele Straßen geflossen, die als nasjonale turisveger, also Nationale Touristenstraßen, geführt werden.

Diese Landschaftsrouten führen immer durch landschaftlich schöne und interessante Gebiete. Eine Übersicht findest du auf diesen Seiten.

Startpunkt festlegen

Da ich Fjord-Norwegen besuchen wollte habe ich die Fährüberfahrt Hirtshals-Kristiansand gewählt. Ich wohne in Norddeutschland kurz hinter der Grenze zu Dänemarkt, Hirtshals erreiche ich in 3,5 Stunden.

Es gibt aber noch viele andere Startpunkte für Norwegen, schau einfach mal bei Colorline oder Fjordline in die Fahrpläne. Du kannst übrigens noch ein wenig sparen, wenn du deine Fahrten über die norwegischen Seiten buchst.

Maut und Fähre

Viele Brücken, Tunnel oder Straßen sind mautpflichtig. Auch das Fahren in einigen Städten kann Umweltmaut nach sich ziehen. Du kannst das alles ignorieren, und einfach losfahren, denn überall wird dein Kennzeichen gescannt und nach dem Urlaub erhältst du eine Rechnung, die du dann auch zügig bezahlen solltest. Auch die meisten Fähren arbeiten nach diesem Prinzip.

Um aber die fälligen Beträge zu reduzieren habe ich mir einen Chip von BroBizz zugelegt, und auch ein Fähren-Konto bei https://autopassferje.no/ angelegt. Der Chip wird in der Frontscheibe platziert. Chip und Fähren-Konto werden miteinander verbunden und können dadurch bequem abgerechnet werden.

Fähre
Fähre

Für das Fähren-Konto musst du eine Vorleistung von 3.000 NOK auf das Konto einzahlen. Davon werden deine Fährfahrten abgebucht.

Eine Übersicht über die Mautkosten kannst du bei ferde.no bekommen, für die Fähren habe ich leider keine Übersicht gefunden.

Wenn du aber auf der Seite von vegvesen.no „traffikmeldinger“ anklickst, „Info i kart“ anwählst, kannst du „Ferger“ (Fähren) und „Bomstationer“ (Mautstationen) anzeigen lassen. Die Kosten siehst du zurzeit nicht, bei den Fähren siehst du aber die Abfahrtszeiten.

Die beiden Querungen der Hardangerbrücke zum Beispiel kosten regulär für den 5,41 m Camper mit Euro 4 117,00 NOK je Querung = 234,00 NOK. Durch den Chip waren es dann „nur“ noch 93,60 NOK je Querung = 187,20 NOK. Eine Ersparnis von 46,80 NOK, was ungefähr 4,60 € ergibt.

Bei den Fähren ist die Ersparnis durch das Fähren-Konto noch größer. Die Überfahrt von Nesvik nach Hjelmeland kostet regulär 190,00 NOK, mit der Fergekort nur noch 95,00 NOK. Halber Preis, 9,50 € gespart.

Wenn du planen solltest, die Lofoten mit der Fähre von Bodø aus anzusteuern – die Ersparnis ist mit dem Fähren-Konto enorm. Eine Tour mit einem Wagen der Länge 6-8 m kostet 1.838 NOK. Die Ersparnis mit der Fergekort beginnt bei ca. 90,00 €.

Verpflegung

Es gibt Menschen, die packen ihre Fahrzeuge voll mit allem, was sie in den nächsten 3-4 Urlaubswochen essen und trinken möchten. Wenn du – wie wir – im Kastenwagen reist, dann ist diese Option aus Platzgründen meistens nicht drin. Deswegen habe ich auch nur zwei Konserven mit Eintopf für Notfälle und zwei mit gehackten Tomaten dabeigehabt. Natürlich auch die Küchen-Dauerbrenner wie 1 kg Reis und zwei Sorten Pasta, Senf, Ketchup und Gewürze und ein wenig Paprika, Zucchini und Eier. Für die ersten Tage Brot und Aufschnitt, Teebeutel und Cappuchino-Pulver, Küchenrollen, Toilettenpapier. Aber das war es dann auch. Denk dran: nach Norwegen darfst du keine Kartoffeln mitnehmen!

Die Verpflegung vor Ort aufzustocken gibt dir auch einen schönen Einblick in die Essgewohnheiten deines Gastlandes. Und du bekommst auch mal Dinge auf den Tisch, die du so von zu Hause aus nicht kennst. Du kannst ein wenig Experimentieren! Ich finde, das macht einen guten Teil des Urlaubes auch aus, mal etwas Neues kennenzulernen, auch in der Küche.

Du weißt bestimmt, dass Norwegen ein teures Land ist, und entsprechend hoch sind die Lebensmittel-Kosten. Wenn du aber geschickt einkaufst, gibst du zwar für Lebensmittel mehr aus, als zu Hause, aber kein Vermögen.

Läden wie Kiwi und Rema 1000 sind die günstigen Supermärkte in Norwegen. Alkohol solltest du lieber nicht in Norwegen kaufen, wenn du Geld sparen möchtest 😉

Bezahlen

Fast alles habe ich mit der Kreditkarte bezahlt. Die Tankstellen sind fast ausschließlich Automaten-Tankstellen, wobei man zum Teil auch im Shop zahlen kann. Am Anfang der Reise habe ich mir an einem Automaten 1.000 NOK geholt. Das Bargeld war eingeplant für Übernachtungsplätze, die nur Barzahlung annehmen (ja, die gibt es immer noch) und für die berühmten 20 NOK für eine Dusche. Auch die Durchfahrt einiger Privatwege ist gebührenpflichtig, und manchmal steht an einer Schranke einfach nur ein Briefkasten … Ich hatte insgesamt drei Kreditkarten dabei, wobei ich es tatsächlich schaffte, die Erste schon in Dänemark zu sperren – das Tastenfeld war anders angeordnet, als gewohnt und schon ist es passiert. Überhaupt Briefkasten: als Camper solltest du gerne kleine Briefumschläge dabeihaben, damit du einen beschrifteten Umschlag mit deiner Zahlung in den Kasten des Platzes werfen kannst.

Internet

Zu Internet auf Reisen habe ich schon einen Artikel geschrieben. Da ich immer noch die GlocalMe Box mit einer Aldi PrePaid Karte nutze, schreibe ich hier nichts dazu. Du kannst dir alles in diesem Artikel durchlesen.

Bekleidung

Je nachdem, wohin deine Reise geht und wann du reist, brauchst du für Norwegen andere Bekleidung. Ich kann dir nur empfehlen, dir zum Beispiel beim Wetterkontor die Klimadaten verschiedener Orte anzusehen, dann hast du einen groben Anhaltspunkt. Aber in Norwegen muss man eigentlich mit allem rechnen. Du kannst an einem Tag alle vier Jahreszeiten erleben.

Verkehr

Verkehrsmeldungen und Angaben zu Straßensperrungen findest du auf der Webseite vom Vegvesen. Auch alle Baustellen sind hier, inklusive der Dauer, eingezeichnet. Bei deiner Tagesplanung ist das eine wertvolle Hilfe.

Die Norweger habe ich als geduldige und freundliche Menschen (und Autofahrer) erlebt. Wenn du durch das Land reist, wird dir sicher oft der Mund offenstehen, weil alles so schön ist. Schau aber ruhig zwischendurch mal in den Rückspiegel, ob du etwa eine Autokolonne hinter dir herziehst. Das wäre dann eine gute Gelegenheit, kurz rechts ranzufahren und alle vorbeizulassen. Die Norweger auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause werden es dir danken. Wir Urlauber haben ja Zeit.


Hier findest du die GPS-Daten vom 2. Teil der Reise.


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