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Zurzeit fotografiere ich mit der Sony A7III.

Kameras

Die A7III ist meine Hauptkamera. Ich nutze sie eigentlich für alles, was ich fotografiere – Landschaften, Technik, Architektur, Details und auch Menschen und Tiere. Durch den Augen AF (Autofokus) ist das Fokussieren auf die Augen sehr einfach geworden. Funktioniert im Übrigen auch bei Tieren.

Die Sony A6300 habe ich mir gekauft, um auch etwas Kleines für die Tasche zu haben oder um zusätzlich zum Foto auch Timelapses zu machen.

Die Sony RX100III hingegen ist mein kleiner, leichter, unauffälliger Begleiter, wenn es mal dezent sein soll. Aber auch auf Reisen zwischendurch ist sie eine tolle Kamera, die ich nicht missen möchte. Die III hat zwar noch nicht so fancy features wie ihre Nachfolger, ist aber für meine Bedarfe genau richtig.

An Objektiven besitze ich (aufsteigend nach Brennweite)

Ein Träumchen von Weitwinkel! Das Objektiv ist rein manuell, scharf und knackig – ideal für Nachthimmel, Sterne, Milchstrassen, Nordlicht und Architektur.

Mein zweites Weitwinkel, ein Zoom mit 2.8. von 17-28. Leichter und günstiger als der Gegenspieler von Sony. Viele Fotografen finden das Bokeh unschön, da ich mit dem Objektiv aber nur Landschaften und Langzeitbelichtungen mache, ist das eher uninteressant – denn bei Blende 9-11 ist kein Bokeh vorhanden oder gewünscht. Auch für Nordlichter und Milchstrasse habe ich das Objektiv schon verwendet.

Diese Festbrennweite ist bei mir meistens im Schrank oder auf der A6300 zu finden. Schöne, lichtstarke Linse.

Die Festbrennweite für alles.

Das 24-105 ist meine immer-drauf-Linse. Sie ist immer dabei. Lichtstärke für meinen Bedarf perfekt, schärfe super. Leider kein Leichtgewicht.

Das zweite Dickschiff in meinem Fundus. Das Tele von Sony nutze ich, wenn es um Tiere geht.

Um Bedarfe darüber hinaus abzudecken (z.B. auf Reisen) decke ich mich mit Leihequipment beim Objektiv Verleih Sturm ein. Günstig, professionell und sehr nett. Immer gerne. Immer wieder.

Für den Transport meiner Ausrüstung auf Reisen habe ich den ThinkTank Airport Advantage Foto Trolley, denn der bietet auch noch Platz für meinen Laptop und meine Drohne. Und ich muss nicht alles im Rucksack durch die Gegend tragen … am Zielort und zu Hause unterwegs nutze ich dann den  Lowepro Photo Hatchback BP 150 AW II , der nach Bedarf bestückt wird.

Bei Städtereisen begleitet mich der Pacsafe Camsafe V17, der hat genug Platz für eine Kamera + extra Objektiv. Und oben passt noch mehr rein. Durch die Sicherheitsfeatures fühlt sich selbst Metro fahren nicht mehr unsicher an.

Meine Drohne ist im Übrigen die kleine Mavic Air, die ich mit einem älteren iPad Mini 2 steuere. Ich hatte mir die Fly More Combo geholt, der Aufpreis rechnet sich schnell.

Was Filter anbelangt (siehe Langzeitbelichtungen) fahre ich zweigleisig – ich nutze sowohl runde Filter als auch die eckigen Einsteckfilter von Nisi. Zur Aufbewahrung der eckigen Filter nutze ich ein Box von NSI, die runden “wohnen” in einer kleinen Klappmappe. Darin bewahre ich auch meine Step-Down-Ringe auf. Mit diesen Ringen kann ich jeden Objektivdurchmesser, den ich besitze, auf die 82 mm des Filters bringen. Ich habe nur 82 mm Filter (in rund).

Stativ: ein Stativ zu kaufen ist eigentlich nicht so schwer. Das Problem dabei ist nur, dass man dazu neigt, hier Geld sparen zu wollen. Und wie so oft gilt auch hier – wer billig kauf, kauft zweimal. Über insgesamt zwei Fehlkäufe kam ich dann zu meinem Sirui T-024X/C-10S Traveler Light, einem leichtem Carbon Stativ. Leider ist es nicht mehr bei Amazon gelistet. Aber es gibt einen Nachfolger, das SIRUI T-024SK+B-00K Traveler Light Dreibeinstativ Carbon mit Kugelkopf (Höhe: 140cm, Gewicht: 1kg, Traglast: 5kg). Funktionen und Beschreibung decken sich mit meinem.