Im Herbst ging es in die Sächsische Schweiz. Ich hatte uns eine Ferienwohnung gebucht, und wir sind mit dem Wagen angefahren. Nach eine gefühlten Ewigkeit und endlosem Gekurbel durch immer noch mehr Serpentinen kamen wir endlich an!

Wir wurden von unseren Gastgebern warm empfangen und gingen aufgrund der späten Stunde auch bald in die Betten.

Am nächsten Tag wollten wir norddeutschen Flachländer uns die Berge der Sächsischen Schweiz ansehen. Wir wollten mit der Basteifels-Aussicht und der Basteibrücke beginnen. Für uns ganz ungewohnte Höhen.

Die nächsten Tage vergingen mit verschiedenen Wanderungen, Besichtigungen und natürlich vielen Bildern – Kuhglocke, Himmelsleiter, Mönchsfelsen, Bastei. Auch die Umgebung – nah und fern – wurde aufgesucht. Schloß Moritzburg und die Rakotzbrücke (auch Teufelsbrücke genannt) in Kromlau. Am fast letzten Tag machten wir noch einen Abstecher nach Prag. Ich hätte nicht gedacht, dass hier so viele Touristen herumlaufen! Die Karlsbrücke war ein einziges Gewusel, die Altstadt schien lediglich die Schlangen zur Karlsbrücke zu erweitern. Schrecklich.

Auf dem Jüdischen Friedhof waren wir dann etwas mehr unter uns, nicht viele Besucher treibt es im Urlaub auf Friedhöfe.

Nach fünf Tagen ging es dann wieder nach Hause.

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